zurück Karin Altrogge 
27245 Kirchdorf, Kampstr.8
Tel: 04273-93110 - Mobil: 0170-2777969
karin.altrogge@ewetel.net
www.karin-altrogge.de
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Vita

1949 Geboren in Bremen
1967- Nach dem Abitur, Studium an der Universität Kiel, Examen und
1971 anschließend Realschullehrerin in Kiel, Burgdorf und Großburgwedel
1968 Beginn mit Batik-Arbeiten und Seidenmalerei
1994- Kurse bei J.Duda ( Pastellkreide), Aquarell bei H.Jakob und J.Pätzold
1999 Weiterbildung im Aquarell mit Dozenten der Kunst-Akademien in
Bremen, Einbeck und Nürnberg
1998 – Malreisen und Malseminare mit verschiedenen Dozenten, wie z.B.
2004 Kirsi Zühlke, Ekkehardt Hofmann, Bernhard Vogel und Simon Fletcher
Seit 1996 Mitglied im Verein Kunst in der Provinz
Seit 1999 Dozentin bei der VHS im Landkreis Diepholz

Einige Ausstellungsbeispiele:
1968-71 Erste Ausstellungen von Batik-Arbeiten in Bremen-Findorff
1996-2010 Diverse Ausstellungen in Niedersachsen
1997 z.B: Varrel und Cuxhaven , 150.Todestag Felix u. Fanny Mendelssohn
1998 Galerie Bad Blenhorst
1999 Regionales Kunstforum Kreissparkasse Diepholz
2000 Gesundheitszentrum Damme
2001 Galerie Udo Richter- Schneeren am Steinhuder Meer,Gemeinschafts-
Ausstellung St.Calais Frankreich
2002 Tuchmacherhaus in Diepholz, Rathaus Großburgwedel, Hamburg
2005 Curanum- Bad Nenndorf
2006- Kreta-Rethymnon, Kunstmeile am Meer Bad Zwischenahn,
2007 Winsen-Aller
2008 Kreta-Rethymnon, Sulingen-Haus am Meierdamm
2009 DLZ-Wagenfeld, Tuchmacherhaus-Diepholz
2010 Kreissparkasse Syke

Jeder Maler sucht nach einem individuellen Ausdrucksmittel in der Kunst durch unterschiedliche Techniken; für mich ist es hauptsächlich das Aquarell. Da ich fast immer vor Ort male, ist es für mich eine ideale Technik. Die Natur um uns herum bei der Open-Air-Malerei ist ein Fundus und ein Vorrat aus dem man gestalterisch schöpfen kann.
Eines meiner Lieblingsmotive sind Städtebilder und Hafenszenen in ihre Komplexität. Der Fotoapparat dient mir als Skizzenbuch für die Nachbereitung im Atelier. Für mich ist immer eine Begeisterung für das Motiv die Voraussetzung, aus dem Gesehenen ein Bild zu gestalten!
Die Vielseitigkeit der Natur, das Licht, die Bewegung der Wolken oder der Nebel über dem Moor, auch Gegensätze von alter und neuer Architektur sind reizvoll darzustellen.
Jeder Maler ist ein Individualist und stellt das gewählte Motiv auf seine Art dar! Ich möchte keine fotografische Abbildung, also nicht konturenscharf, sondern eher verwaschen.
Ein Bild zu malen ist für mich wie ein Experiment, es geht einher mit einer starken Anspannung, aber auch mit Freude und Entspannung, doch ist man sich nie sicher, wie es endet.
Ich beginne meine Bilder ohne Vorzeichnung, dadurch bleibe ich während des Malprozesses freier und komme nicht in Versuchung eine Zeichnung nur zu kolorieren.
Das Aquarell ist für mich deshalb ein spannendes Medium, weil man nicht alles genau steuern kann. Manchmal sind es gerade die Überraschungen und 'Fehler', die man während des Malens mit in das Bild integrieren muss, die den Reiz gerade dieses Bildes ausmachen.
Außer Landschaften gehören Blumenbilder, wo ich versuche aus floristischen Gestecken Blumenlandschaften zu gestalten und Stillleben und Aktmalerei zu meinen Themenbereichen.
Eine große Bedeutung hat für mich die Aussage von Picasso:
Die Schwierigkeit Kunst zu verstehen ist mit einer Fremdsprache zu vergleichen, die man erlernen muss, um den Inhalt der Sprache zu begreifen!